Fettverbrennung Sport

"Teil 2: Der erste Teil befasste sich mit den Grundlegenden." Bsp. 1: A) Langsamer Lauf ("Jogging") mit "Fspuls" (vermeintlich optimal und oft postuliert "Training zur Fettreduktion"), Pulsfrequenz ca.
Wir haben hier einen wesentlich größeren Energieumschlag (ca. 16 bis 18 kcal/min), wodurch die Leistung zu etwa gleichem Anteil aus Fettverbrennung und Glucoseverbrennung zur Verfügung steht.
Die Frau, die im vermeintlich "fat loss area" trainierte, verlor nach zwei Monate weniger Körpergewicht (besser gesagt Körperfett) als ihre Mitarbeiterin, da ihr Workout mehr Energie verbrauchte und damit eine schlechtere Bilanz erzielte als sie selbst (außerdem verbrannte ihre Mitarbeiterin während des Kurses mehr Fette, was in diesem Falle sekundär ist).
Um ihr " Fettverlust-Training " so wirkungsvoll wie das ihres Kollegen zu machen, d.h. die gleiche Menge an Kraft (Kilokalorien) zu konsumieren und die gleiche Menge an Körperfett zu verzehren, müßte sie die Dauer ihrer offenbar ungenügend intensivierten Trainingssitzungen signifikant ausdehnen.
Ein zielgerichtetes "Training zur Fettreduktion" gibt es nicht! Das Verbrennen von Fett (Fettsäureoxidation, sogenannte Beta-Oxidation) ist eher eine Art der Energieversorgung, die in unserem Körper rund um die Uhr abläuft.

Fat Burning" im Sport: Mythos und Wahrheit Ein Artikel von: Wenn Sie regelmäßig Ausdauersport betreiben, erhöhen Sie sogar Ihre allgemeine Fähigkeit, Fett zu verbrennen. Nahrung und Einstellung sind der Schlüssel, nicht der Sport. Der relative und absolute Anteil der Fettverbrennung (genauer: Energiegewinnung durch Oxidation=Verbrennung von freien Fettsäuren, die durch Spaltung von Fett, hauptsächlich aus dem Fettgewebe, entstehen). siehe "Muskuläre Energieversorgung im Sport"] zum Energieumsatz.

Fatburning im Sport

"Teil 2: Der erste Teil befasste sich mit den Grundlegenden." Bsp. 1: A) Langsamer Lauf ("Jogging") mit "Fspuls" (vermeintlich optimal und oft postuliert "Training zur Fettreduktion"), Pulsfrequenz ca. 60% der Maximalherzfrequenz (z.B. 110-130/min). Die Fettverbrennung liegt bei 70-80%, die Glucoseverbrennung bei 20-30%. Die Energieumwandlung liegt bei ca. 8 Kalorien pro Stunde, also ca. 6 Kalorien pro Stunde stammen aus der Verfeuerung von freien Säuren.

Wir haben hier einen wesentlich größeren Energieumschlag (ca. 16 bis 18 kcal/min), wodurch die Leistung zu etwa gleichem Anteil aus Fettverbrennung und Glucoseverbrennung zur Verfügung steht. Dabei werden ca. 8 - 9 "Fettkalorien" pro Minuten eingenommen. Bsp. 2: Zwei Übergewichtige um die 40 gehen viermal pro Woche ins Fitness-Studio und "treten" je eine Std. auf dem Bike-Ergometer, eine mit einem "Fettverbrennungsimpuls" (z.B. 110 bis 120/min), die andere mit einer etwas stärkeren Belastung, z.B. bei einer Pulsfrequenz von 140 bis 150/min.

Die Frau, die im vermeintlich "fat loss area" trainierte, verlor nach zwei Monate weniger Körpergewicht (besser gesagt Körperfett) als ihre Mitarbeiterin, da ihr Workout mehr Energie verbrauchte und damit eine schlechtere Bilanz erzielte als sie selbst (außerdem verbrannte ihre Mitarbeiterin während des Kurses mehr Fette, was in diesem Falle sekundär ist).

Um ihr " Fettverlust-Training " so wirkungsvoll wie das ihres Kollegen zu machen, d.h. die gleiche Menge an Kraft (Kilokalorien) zu konsumieren und die gleiche Menge an Körperfett zu verzehren, müßte sie die Dauer ihrer offenbar ungenügend intensivierten Trainingssitzungen signifikant ausdehnen! Fettverbrennung ist nicht dasselbe wie Fettverbrennung! Der oft postulierte "Fettverbrennungsimpuls" zur Gewichtsreduktion existiert nicht!

Ein zielgerichtetes "Training zur Fettreduktion" gibt es nicht! Das Verbrennen von Fett (Fettsäureoxidation, sogenannte Beta-Oxidation) ist eher eine Art der Energieversorgung, die in unserem Körper rund um die Uhr abläuft. Bei einem erwünschten Gewichtsverlust im Sinn einer Reduzierung des Fettanteils ist nicht die Fettverbrennung während des Trainings von Bedeutung, sondern die nach dem Sport (erhöhte Energieumwandlung und damit auch erhöhter Fettmetabolismus in der Regenerationsphase über mehrere Std., v.

a) nach intensivem körperlichen Einsatz, sogenannter "Nachbrenneffekt"), letztendlich aber nur eine einzige Negativenergiebilanz pro Tag (oder pro Kalenderwoche oder langfristig) das ausschlaggebende Entscheidungskriterium. Dies bedeutet, dass der Tages- (oder Wochen-) Verbrauch größer sein muss als die Energieversorgung oder die Energieversorgung kleiner sein muss als der Verbrauch (gemessen in Kalorien oder Kilojoule).

Ist beim Training etwas mit dem Ziel der "Gewichtsreduktion" von Bedeutung, dann ist es der Energieverbrauch und nicht, ob oder wie viel Gewicht verbraucht wird! Einfach ausgedrückt - wenn bei einem Intensivtraining Traubenzucker verbraucht wird, wird danach um so mehr Körperfett verbraucht. Ausschlaggebend für eine Gewichtsreduzierung im Sinn von Fettabbau ist nur ein erhöhter Kalorienbedarf mit einer negativen Tagesenergiebilanz (oder nachhaltig).

Ist der Energiehaushalt negativ, erhält der Lebewesen die "fehlende" Kraft aus dem Körperfettgewebe. Im Ruhezustand brennt vor allem der Muskel vor allem Fette ("schlank im Schlaf"). Die Fettverbrennung ist umso größer, je größer der sogenannte Basalumsatz ist. Es ist etwas weniger als Ihr eigenes Gewicht in kg pro Std.

Konkret: Für Männer 900+10x Gewicht, für Frauen 700+7x Gewicht. Bei einem Mann mit einem Gewicht von 80 Kilogramm sind das etwa 1700 Kilokalorien, bei einer Dame mit einem Gewicht von 60 Kilogramm etwa 1100 Kilokalorien/24 Std. So kann der Tagesgrundumsatz mit der simplen Rezeptur body weightx20 ( "Frau") oder KGx23 ("Mann") überschlägig geschätzt werden (gilt nicht für stark übergewichtige Personen).

Sie werden staunen, wie leicht und rasch Sie einen flacher Magen oder ein Sechserpack erhalten können, ohne Stunden des Trainings, ohne Tabletten und ohne Bauchmuskel.