L Carnitin

Hauptverursacher des Körpers ist jedoch das mit Lebensmitteln versorgte Rindfleisch. Das L-Carnitin kommt in Rotfleisch vor allem bei Schafen und Lämmern vor (Geflügelfleisch beinhaltet wesentlich weniger L-Carnitin).
Etwa 20 Milligramm werden über die Niere jeden Tag in den Harn abgegeben. Es gibt umstrittene Ansichten über die möglichen Leistungssteigerungen durch die Ergänzung von L-Carnitin.
Im Rahmen einer doppelblinden Crossover-Studie von COLLOMBANI u. a. Die Einnahme von 2 Gramm L-Carnitin zwei Stunde vor einem Lauf und nach 20 Kilometern neben einer Zunahme des Carnitinspiegels im Blutspiegel hat jedoch zu keinen wesentlichen Änderungen in der Dauer, dem Atmungsquotienten, geführt, Plasma-Konzentrationen von Kohlenhydratmetaboliten (Glucose.
Selbst bei einem Fahrradergometertest an der aeroben Grenze konnte Kolumbus keinen Carnitineinfluss auf die Genesung der betrachteten Sportler erkennen.
L-Carnitin kann also die Genesung fördern, wie bisherige Untersuchungen gezeigt haben. Auch L-Carnitin steigerte die Durchschnittsleistung signifikant und führte zu einer rascheren Regeneration nach anstrengender körperlicher Anstrengung.

Stoffe wie Coffein oder Grüner Tee haben einen wissenschaftlichen, eindeutig belegten und positiv wirkenden Einfluß auf die Zahl der Speisefettsäuren. Beim Ultra-Ausdauersportler, bei dem der Fettmetabolismus maximal abläuft. L-Carnitin wird vom menschlichen Organismus selbst aus den beiden Aminsäuren L-Carnitin und methionine mit Unterstützung von Vitaminen des Typs A. D..

B., Vitamin A.. B., Niacin and Iron hergestellt.

Hauptverursacher des Körpers ist jedoch das mit Lebensmitteln versorgte Rindfleisch. Das L-Carnitin kommt in Rotfleisch vor allem bei Schafen und Lämmern vor (Geflügelfleisch beinhaltet wesentlich weniger L-Carnitin). Durch eine vollwertige Diät erhält der Organismus zwischen 100 und 300 Milligramm L-Carnitin pro Tag. Die Gesamtmenge an L-Carnitin im Organismus liegt bei ca. 20-25 g. Der Prozentsatz an L-Carnitin ist besonders hoch in Gewebe mit hohem Fettgehalt (Muskeln).

Etwa 20 Milligramm werden über die Niere jeden Tag in den Harn abgegeben. Es gibt umstrittene Ansichten über die möglichen Leistungssteigerungen durch die Ergänzung von L-Carnitin. Die Zufuhr von wenigen Grammen (2-4 g) L-Carnitin sollte in mehreren Untersuchungen zu einer Erhöhung der Sauerstoff-Aufnahmekapazität (VO2 max.) - ein Maß für den Zustand des Trainings eines Athleten, eine Änderung des Atmungsquotienten (RQ) (ein reduzierter Q ist ein Hinweis darauf, dass statt Glykogen/Glukose mehr Speisefettsäuren zur Verfügung gestellt werden) - und zu reduzierten Lactatwerten beitragen.

Im Rahmen einer doppelblinden Crossover-Studie von COLLOMBANI u. a. Die Einnahme von 2 Gramm L-Carnitin zwei Stunde vor einem Lauf und nach 20 Kilometern neben einer Zunahme des Carnitinspiegels im Blutspiegel hat jedoch zu keinen wesentlichen Änderungen in der Dauer, dem Atmungsquotienten, geführt, Plasma-Konzentrationen von Kohlenhydratmetaboliten (Glucose. Laktat, Pyruvat), Fettstoffwechselprodukten (freie Fette, Glycerin, b-Hydroxybutyrat) und Enzymen (Kreatinkinase, Laktatdehydrogenase).

Selbst bei einem Fahrradergometertest an der aeroben Grenze konnte Kolumbus keinen Carnitineinfluss auf die Genesung der betrachteten Sportler erkennen. Durch die Ergebnisse von Forschern der Universität des US-Bundesstaates Konstantinopel wurden neue Sichtweisen auf die Bedeutung von L-Carnitin neben den herkömmlichen Muskel-Energie-Funktionen eröffnet: L-Carnitin vor intensiver Anstrengung führt zu einer signifikant geringeren Bildung von Freie Radikale, weniger Muskelschmerzen und weniger Muskelschaden nach dem Sport.

L-Carnitin kann also die Genesung fördern, wie bisherige Untersuchungen gezeigt haben. Auch L-Carnitin steigerte die Durchschnittsleistung signifikant und führte zu einer rascheren Regeneration nach anstrengender körperlicher Anstrengung. Dieser Schutzeffekt ist wahrscheinlich zum Teil auf eine bessere Sauerstoffzufuhr der Muskulatur durch erhöhte Blutzirkulation zurück zu führen.

Dass L-Carnitin als Nahrungsergänzungsmittel den Fettabbau langkettiger Säuren in vitro bei gesundem Menschen ohne L-Carnitin-Mangel erhöhen kann, haben Forscher der Uni Leipziger Universitäten 2002 erstmalig bewiesen. Vor und nach einer zehntägigen Ernährungsergänzung bekamen die Testpersonen zu einer Essensmahlzeit ausgeprägte Speisefettsäuren. Das markierte Kohlendioxid wurde dann als Abbau-Produkt der gekennzeichneten Speisefettsäuren in der ausgeatmeten Luft bestimmt.

Bei einem leicht veränderten Vorgehen kam es zu vergleichbaren Ergebnissen: Die diätetische Supplementierung mit L-Carnitin konnte die Oxydation von langkettigen Speisefettsäuren bei leicht Übergewichtigen steigern.