Omega 3 Mehrfach Ungesättigte Fettsäuren

Omega-3 Fettsäuren sind sehr gesundheitsfördernd und in Tier- und Pflanzenfetten vorhanden. Bei vielen Menschen ist die Aufnahme zu niedrig und sollte gesteigert werden.
Jedoch ist die im Organismus produzierte Konzentration an WPA und DNA sehr klein, so dass sie für eine gute Zufuhr dieser beiden Fettsäuren nicht ausreichend ist.
Die Omega-3 Fettsäuren werden in den Vereinigten Staaten von Amerika pro Tag etwa 100 bis 200 mg verzehrt.
Verbesserung des Fettsäureprofils: Omega-3-Fettsäuren werden im Vergleich zu Omega-6-Fettsäuren viel zu wenig aufgenommen.
Gemäß der Empfehlungen der Deutschen Ernährungsgesellschaft sollte das Ratio 5:1 sein, in der Tat ist es in der Regel 7:1 oder 8:1 oder mehr.

Die Omega-3 Fettsäuren sind eine spezielle Gruppe von mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die für das menschliche Leben essentiell sind. In der Literatur werden Omega-3-Fettsäuren oft als n-3-Fettsäuren bezeichnet. Von Zeit zu Zeit ist die Omega auch mit dem griechischen Buchstaben Ω vertreten. Ungesättigte Fettsäuren kommen hauptsächlich in nicht gehärteten Pflanzenölen vor. Interessant sind die Omega-3-Fettsäuren, die vor allem in fetten Meeresfischen wie Makrelen und Heringen vorkommen.

Ungesättigte Fettsäuren - Omega-3-Fettsäuren

Omega-3 Fettsäuren sind sehr gesundheitsfördernd und in Tier- und Pflanzenfetten vorhanden. Bei vielen Menschen ist die Aufnahme zu niedrig und sollte gesteigert werden. Omega-3 Fettsäuren haben mehrere doppelte Bindungen in ihrer Kohlenstoffkette. Eines davon befindet sich am dritten C-Atom vom methylierten Ende des mehrfach ungesättigte Fettsäuremoleküls. Omega-3 Fettsäuren sind, wie Alpha-Linolensäure (ALA), essentiell oder, wie die hoch langkettige Essigsäure und Dokosahexaensäure (DHA), die im Organismus aus AS produziert werden können, konditionell essentiell.

Jedoch ist die im Organismus produzierte Konzentration an WPA und DNA sehr klein, so dass sie für eine gute Zufuhr dieser beiden Fettsäuren nicht ausreichend ist. In manchen pflanzlichen Ölen, insbesondere in den Ölen von Fischen, ist der Wirkstoff in Form von Ölen zu finden. Bei vielen Menschen ist der Durchschnittsverbrauch dieser Omega-3-Fettsäuren zu niedrig.

Die Omega-3 Fettsäuren werden in den Vereinigten Staaten von Amerika pro Tag etwa 100 bis 200 mg verzehrt. Ein Minimum von 1,5 g pro Tag ist erwünscht, mit einer ALA-Aufnahme von etwa 1 g und einem Gehalt an Vitamin C und Vitamin C von etwa 500 mg. Wenn man die präventive Wirkung von Omega-3-Fettsäuren einsetzen will, wird die Versorgung oft erhöht.

Verbesserung des Fettsäureprofils: Omega-3-Fettsäuren werden im Vergleich zu Omega-6-Fettsäuren viel zu wenig aufgenommen. Der Ernährungsanteil soll signifikant gesteigert werden. Es ist noch zu wenig bekannt, dass Omega-3-Fettsäuren in vielen Prozessen des Körpers eine bedeutende Bedeutung haben. Das ungünstige Fettsäureprofil wird unter anderem im Mengenverhältnis von Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren ersichtlich.

Gemäß der Empfehlungen der Deutschen Ernährungsgesellschaft sollte das Ratio 5:1 sein, in der Tat ist es in der Regel 7:1 oder 8:1 oder mehr. Der Grund dafür ist der hohe Gehalt an Omega-6-Fettsäuren in unserer Nahrung. Die Omega-6- zu Omega-3-Fettsäuren lagen im Anfangsstadium des Homosapiens noch im 1:1-Verhältnis Seitdem haben sich die Ernährungsgewohnheiten stetig verändert.

Der Hauptgrund für den Rückgang des Anteils an Omega-3-Fettsäuren in den vergangenen Dekaden ist der hohe Verbrauch von Getreide und Speiseöl, die große Mengen an Omega-6-Fettsäuren beinhalten. Omega-3 Fettsäuren sind auch in der Fleischproduktion zu finden, aber die Anwendung von Getreide und Konzentrat in der Viehzucht, die viel Omega-6-Fettsäuren enthält, hat deren Gehalt erheblich reduziert.

Omega-3 Fettsäuren bekämpfen auch die Resorption im Organismus mit Omega-6 Fettsäuren, beide brauchen die gleichen Fermente für ihren Metabolismus. Wenn Omega-6 Fettsäuren dominieren, gewinnt man diesen "Kampf". Wenn die Einnahme von Omega-6-Fettsäuren reduziert und die von Omega-3-Fettsäuren mit der Nahrung und/oder den Nahrungsergänzungsmitteln gesteigert wird, nimmt die Einnahme der für die Gesundheit bedeutsamen Omega-3-Fettsäuren im Organismus zu. Omega-3-Fettsäuren haben viele bedeutende Körperfunktionen.

Omega-3 Fettsäuren sind ein wichtiger Bestandteil der Zellmembran ( "Zellwände"), die jede einzelne der Zellen umgibt und schützt. Auch nach der Operation können sie den Heilungsprozess unterstützen und können krebserregend sein. Omega-3-Fettsäuren im Bewegungsapparat begünstigen den Knochenaufbau und das Knochengewebe. Wie Omega-6 Fettsäuren produzieren Omega-3-Fettsäuren bedeutende Ausgangsmaterialien für die Entstehung von Ecosanoiden. Eikosanoide, die aus Omega-3-Fettsäuren (Thromboxane und Leukotriene) gebildet werden, helfen, Entzündungsprozesse zu inhibieren, die Tendenz zur Thrombose zu reduzieren und die Fließeigenschaften des Bluts zu erhöhen.

Omega-3 Fettsäuren verringern den Druck im Blut und erhöhen den Cholesterinspiegel und den Triglyceridspiegel. Es stärkt die Blutgefäße, fördert die Arteriengesundheit und reduziert das Auftreten von atherosklerotischen Einlagerungen. In geringem Umfang können die anderen Omega-3-Fettsäuren WPA und HA aus WLA hergestellt werden. Hauptnahrungsquelle für unsere Nahrung sind Öle wie Leinsamen, Sonnenblumen, Margarinen und Sojabohnen.

Walnuss und Walnuss-Öl beinhalten ebenfalls viel Uran. Optimal sind 2 bis 9 g pro Tag, eine Dosierung, die mit der Nahrung oft nicht zustandekommt. Ergänzungsmittel von Typ ELA können die Versorgung erhöhen und absichern. Dadurch werden Trans-Fettsäuren gebildet, die bei übermäßigem Verzehr im Organismus eine schädliche Wirkung haben können. Es ist ein Baustein von Phospholipid und am Fettmetabolismus aktiv, kann aber Triglyceride wie z. B. Eiweiß und Harnstoff nicht inhibieren.

Im Gegensatz zu den EPAs und DHAs ist die ALAs nicht unmittelbar im Hirn vorhanden, sondern nur durch die Umsetzung von EPAs und DHAs an den Gehirnprozessen involviert. Allerdings ist der so gewonnene Prozentsatz von WPA und DHV sehr niedrig (maximal 5 bis 10 Prozent). Die Fettsäuren sind hochgradig langkettig und bestehen aus Omega-3-Fettsäuren. Weil Fisch kaum gefressen wird, ist seine Aufnahme oft unzureichend.

Die EPAs und DHAs kommen hauptsächlich in fetten Fischarten wie Makrele, Forelle, Fischhering, Fisch, Lachs, Sardine, Tunfisch vor. Daher werden die hoch lang kettigen Omega-3-Fettsäuren Öle oft als Sammelbezeichnung für die Fettsäuren PA und HA eingesetzt. Auch in Brustmilch, Alge und einigen Samen-Ölen sind sie vorzufinden.

Heute gehen viele Wissenschaftler davon aus, dass eine regelmässige Einnahme von Fischöl zur Gesundheit des Herzens beizutragen hat. Seitdem haben viele Untersuchungen gezeigt, dass die kardioprotektiven Effekte auf den Fettsäuren der Fische basieren: den Fettsäuren WPA und EHA. Die Wirkstoffe WPA und DHV verstärken Herzen und Blutgefäße, regen die Durchblutung an und beeinflussen den Cholesterinspiegel günstig.

Bei einem erhöhten Herzinfarktrisiko sollte pro Tag ein Gram WPA und EHA eingenommen werden, was etwa einer Tagesportion fettreicher Fische entsprechen würde. Menschen, die Triglyceride erhöht haben, können 2 bis 4 g pro Tag an Triglyceriden und Vitamin D benötigen. Regelmäßige Fischölzusätze können den erhöhten Verbrauch an Omega-3-Fettsäuren problemlos ausgleichen.

Die Einnahme sollte auf normale Werte begrenzt werden, bis zu einem Maximum von zwei g WPA und HA/Tag. 60 % unseres Hirns besteht aus Fetten, wobei 25 % auf den Faktor HA entfallen. Meeres- und Pflanzenöle aus der Nahrung, Konsum von verschiedenen (besonders fettreichen) Fischarten mit mindestens zwei Fischgerichten pro Tag, die Diät sollte auch Öl und ALA-reiche Nahrungsmittel (z.B. Leinsaat, Rapssaat, Sojaöl, Leinsaat, Walnüsse) enthalten.

Die Einnahme von Ölkapseln kann durch die Verwendung von Fettsäuren (EPA und DHA), vorzugsweise von fettem Fisch, ergänzt und sichergestellt werden. Mit hohem Triglyceridwert: Pro Tag ca. 2 bis 4 g aus Fischölkapseln in der vom Arzt empfohlenen Dosis.

von Michaela Herzog