Sind Vitamintabletten als Nahrungsergänzung Sinnvoll

Ist eine Vitamin-Tablette eine gute Wahl für Sie? Vitamingetränke sind kein Schutz vor lebensbedrohenden Erkrankung.
Betakarotin und eventuell Vitamine E können das Risiko eines vorzeitigen Todes steigern. Ausgenommen sind lediglich Nahrungsergänzungsmittel mit einer leicht lebensverlängernden Funktion bei älteren Menschen.
Dies wird oft durch die Aussage gestützt, dass heutiges Früchte und Gemüsesorten kaum noch Vitamin enthalten und unseren Nährstoffbedürfnissen nicht entsprechen.
Wer keinen Mangel an Nährstoffen hat und ansonsten gesundheitlich unbedenklich ist, dem hilft die Aufnahme von Vitaminpräparaten nichts.
Antioxidanzien (Antioxidantien) können besonders reaktive MolekÃ?le - so genannte â??Freie Radikaleâ.

Eine sinnvolle Investition in die Gesundheit? Die Vitamine sind lebenswichtige organische Verbindungen, die in kleinsten Mengen für den Stoffwechsel benötigt werden. Nützliche Tipps und Informationen über Vitamintabletten, Vitamintabletten, Verdauung, Vitaminpräparate, Vitamine, Gesundheit, Ernährung für ,noch Fragen? Macht eine hohe Dosierung von Nahrungsergänzungsmitteln Sinn? Die Tabletten des Discounters waren genauso gut wie die der Apotheke Im Vitaminrausch.

Vitamintabletten: Gesundheitlich oder gesundheitsschädlich?

Ist eine Vitamin-Tablette eine gute Wahl für Sie? Vitamingetränke sind kein Schutz vor lebensbedrohenden Erkrankung. Einzelpersonen können das Risiko eines vorzeitigen Todes steigern. Kann ein Vitaminpräparat vor lebensbedrohenden Krankheitsbildern wie z. B. Brustkrebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen geschützt werden? Erläuterung: Antioxidantien und Multivitamine reduzieren nicht die Gefahr eines vorzeitigen Todes durch Brustkrebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder andere Einflüsse.

Betakarotin und eventuell Vitamine E können das Risiko eines vorzeitigen Todes steigern. Ausgenommen sind lediglich Nahrungsergänzungsmittel mit einer leicht lebensverlängernden Funktion bei älteren Menschen. Die Vitamintabletten und Mineralien sind ein gutes Unternehmen. Die meisten dieser Produkte werden mit einer gesundheitsfördernden Auswirkung geworben - bis hin zur Aussage, dass eine regelmässige Zufuhr von Vitalstoffen, Antioxidanten und Mineralien lebensbedrohliche Erkrankungen verhindern kann.

Dies wird oft durch die Aussage gestützt, dass heutiges Früchte und Gemüsesorten kaum noch Vitamin enthalten und unseren Nährstoffbedürfnissen nicht entsprechen. Nach dem österreichischen Nährwertbericht sind wir trotz zu viel Kochsalz, Fette und Zuckern in der Nahrung genügend mit Vitamin- und Nährstofflieferungen ausgestattet. Die zusammenfassenden Resultate früher publizierter Untersuchungen belegen deutlich, dass es keine Wahrheit in den gesundheitsbezogenen Angaben gibt.

Wer keinen Mangel an Nährstoffen hat und ansonsten gesundheitlich unbedenklich ist, dem hilft die Aufnahme von Vitaminpräparaten nichts. Diese können die Gefahr, vorzeitig an einer Krebserkrankung oder einem Herzanfall zu sterben, nicht mindern. Auch wer solche Vitaminpräparate jahrelang nimmt, kann nicht auf ein langes Überleben hoffen[1,2][4]. Dies gilt sowohl für Multivitaminpräparate mit einer Mischung aus bis zu 14 unterschiedlichen und 17 Mineralien als auch für einzelne Zubereitungen von antioxidativen Vitrinen.

Antioxidanzien (Antioxidantien) können besonders reaktive MolekÃ?le - so genannte „Freie Radikale“ - unschÃ?dlich machen, die sonst Körperzellen oder das Erbgut angreifen könnten. Wenigstens für die Antioxidationsmittel Vitamin E, Vitamin E, Vitamin E, Vitamin E, Vitamin C, Betakarotin und das Antioxidans Spurenselen jedoch nicht. Eine zusammengefasste Auswertung früherer Untersuchungen macht dies sehr deutlich[2][4].

Schädliche Vitaminpräparate? Antioxidanzien können nicht nur lebensbedrohliche Erkrankungen nicht verhindern, sie können auch das Risiko eines vorzeitigen Todes erhöhen[2]. Zum Beispiel starben am Ende der ausgewerteten Untersuchungen 13 von 100 der größtenteils älter gewordenen Probanden nach regelmäßiger Einnahme von antioxidativen Vitaminen. Von den Teilnehmenden, die ein Scheinmedikament ohne zusätzliche Vitaminpräparate eingenommen haben, waren nur 11 von 100 für das Beta-Carotin und eventuell für die Bildung von Vitaminen verantwortlich.

Aber auch bei den Vitaminen können die Autorinnen und Autoren eine leicht lebensverlängernde Auswirkung nicht ausklammern. Neben diesen beunruhigenden Effekten können Vitaminergänzungen auch andere, weniger schwerwiegende Seiteneffekte haben. So können zum Beispiel Vitamine E, Beta-Carotin und Selen zu Verstopfungen, Diarrhöe und Flatulenz neigen. Eine sehr hohe Dosierung der Vitamine A1 und C2 kann Jucken verursachen[6].

Die einzige Einschränkung mit vielen Beschränkungen ist der Einsatz von Vitaminen der Kategorie A. Im Alter dürfte die regelmässige Zufuhr von Vitaminen des Typs 3 die Lebensdauer etwas anheben. In beschränktem Maße jedoch: Nur einer von 150 Menschen, die ein Produkt von Vitaminen des Typs 3 für fünf Jahre eingenommen haben, hält sich letztlich über einen längeren Zeitraum als ohne das Produkt[5].

Allerdings ist zu berücksichtigen, dass die Mehrheit der Studienteilnehmerinnen älter als 70 Jahre waren und eher einen Vitamin-D-Mangel hatten. Wenn das Sonnenlicht ausreichend ist, kann die Schale dieses Vitamins selbst in Gestalt von Vitaminen des Typs D1 produzieren, es kann aber auch als solches über die Ernährung absorbiert werden.

Vitamine sind unter anderem für die Regulation des Kalziumhaushaltes und damit für die Knochenbildung mitverantwortlich. Deshalb wird z. B. bei alten Menschen mit Knochenbrüchen (Osteoporose) zusammen mit Calciumpräparaten verwendet. Allerdings haben die Zubereitungen von Vitaminen und Mineralien auch ungewollte Seiteneffekte. In Verbindung mit Calciumpräparaten beispielsweise erhöht sie das Nierensteinrisiko.

Die Tatsache, dass Vitaminpräparate die Lebensdauer nicht verlängern, ist in laufenden Systemübersichten gut dokumentiert. Dabei analysierte die amerikanische Arbeitsgruppe für Präventivdienste bis 2013 publizierte Studien[1]. Infolgedessen kann die regelmässige Zufuhr von Multivitamin und Mineralstoffen über einen Zeitraum von bis zu 13 Jahren den vorzeitigen Todesfall nicht aufhalten.

Vier randomisierte, gesteuerte Untersuchungen mit fast 30.000 Teilnehmern belegen dies eindrucksvoll. Auch die zusammenfassenden Resultate der bis 2011 veröffentlichten Studie lassen einen besorgniserregenden Trend erkennen. Danach steigt durch die Aufnahme von Antioxidantien in gut durchgeführten Untersuchungen die Sterbewahrscheinlichkeit[2,3]. Dies ist auf Beta-Carotin zurückzuführen[2,3].

Es kann auch eine lebensverlängernde Funktion haben[2,3]. Werden nur die Resultate von Untersuchungen zusammengefasst, an denen nur die gesunden Menschen teilnahmen, gibt es keinen solchen Risikoanstieg für E-Vitamine. Eine eventuelle Verringerung der Lebensdauer von Vitaminen ist für sie noch nicht bekannt, erscheint aber auch im ungünstigsten Falle sehr gering[2].

Auf den ersten Blick erscheint mir das Thema Vitamine und Mineralien als Ausnahmen. Allerdings hat es nur eine leicht verlängerte Lebenserwartung bei Menschen über 70 Jahren, die einem erhöhten Mangel an Vitaminen gegenüberstehen. Auch eine fünfjährige Therapie mit Vitaminen des Typs C würde nur einem von 150 Menschen zugute kommen.

Wegen Mängeln bei der Durchführung der Studie sind diese Resultate zwar wahrscheinlicher, aber nicht ganz sicher[5]. Frage: Können Vitaminpräparate die Sterbewahrscheinlichkeit beeinträchtigen? Frage: Beeinträchtigen Vitamine E-Präparate die Sterbewahrscheinlichkeit?

von Michaela Herzog