Welche Proteine für Muskelaufbau

Entdecke Top-Trainingskleidung für den Saisonstart: Die Muskulatur besteht größtenteils aus Eiweiß.
Die verschiedenen Proteine unterscheiden sich in ihrer Verwendung und ihrem Nährstoffgehalt. Nachfolgend wird näher erläutert, welche Arten von Eiweißen existieren und welche der Grundbausteine für den Organismus besonders bedeutsam sind.
Das sind die verzweigten MolekÃ?le der kleinen Bauklötzchen, die AminosÃ?uren. Von diesen können 23 verschiedene Kombinationen und Zahlen die gewünschten Proteine bilden.
Die acht essenziellen Fettsäuren umfassen: In einigen Stoffwechselkrankheiten können auch andere essentielle Fettsäuren wie z.
Wem also etwas für seine Muskelstruktur tun möchte, der braucht neben einem ausreichenden Trainingsprogramm auch eine adäquate Versorgung mit Proteinen.

Zum Aufbau sind die einzelnen Eiweißbausteine notwendig, die über die Nahrung aufgenommen werden müssen. Die Bausteine für die menschliche Muskulatur sind Proteine für den Muskelaufbau. Wenn Sie Muskeln aufbauen wollen, müssen Sie auf eine proteinreiche Ernährung achten und Ihren Proteinbedarf möglichst täglich decken. Eiweiße für den Muskelaufbau sind der Schlüssel zum Muskelaufbau bei hartem Training. Diese werden nicht nur für den Muskelaufbau, sondern auch für die Funktion des gesamten Körpers benötigt.

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Entdecke Top-Trainingskleidung für den Saisonstart: Die Muskulatur besteht größtenteils aus Eiweiß. Zum Aufbau sind die individuellen Eiweißbausteine notwendig, die über die Ernährung absorbiert werden müssen. Am stärksten wirken die besonders gut vom Organismus genutzten und in neue Proteine eingebauten Bauklötze auf den Muskelaufbau.

Die verschiedenen Proteine unterscheiden sich in ihrer Verwendung und ihrem Nährstoffgehalt. Nachfolgend wird näher erläutert, welche Arten von Eiweißen existieren und welche der Grundbausteine für den Organismus besonders bedeutsam sind. Und was ist Eiweiß? Eiweiße zählen zu den Hauptnährstoffen des Organismus und werden von allen Körperzellen gebraucht. Allein die Muskelzelle besteht zu etwa 20 % aus Eiweiß.

Das sind die verzweigten MolekÃ?le der kleinen Bauklötzchen, die AminosÃ?uren. Von diesen können 23 verschiedene Kombinationen und Zahlen die gewünschten Proteine bilden. Man unterscheidet zwischen nicht essenziellen und essenziellen Amino-Säuren. Nicht essentielle Fettsäuren können vom Organismus gebildet werden, die essenziellen Fettsäuren müssen jedoch mit Nahrungsmitteln versorgt werden.

Die acht essenziellen Fettsäuren umfassen: In einigen Stoffwechselkrankheiten können auch andere essentielle Fettsäuren wie z. B. Tyrosin, Arginin, Zystein und Glyzin enthalten sein. Diese werden über eiweißhaltige Lebensmittel geliefert. Weil der Organismus die Proteine wie Kohlehydrate oder Fette nicht lagern kann, ist er auf eine regelmässige Versorgung des Körpers angewiesen. 2. Wenn zu wenig Eiweiß zur Verfügung steht, reduziert der Organismus die Muskulatur, um seinen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Wem also etwas für seine Muskelstruktur tun möchte, der braucht neben einem ausreichenden Trainingsprogramm auch eine adäquate Versorgung mit Proteinen. Proteine aus verzweigten Kettenaminosäuren werden für den Muskelaufbau eingesetzt. Aber welche Proteine beinhalten exakt BCAA und welche werden als gut nutzbar angesehen? Sie wird als das qualitativ beste Eiweiss angesehen, da sie den grössten Gehalt an essenziellen Aminen hat.

Außerdem hat das Eiweiß eine gute Bioverfügbarkeit, so dass es rasch vom Organismus absorbiert wird. Sie wird als sehr gut toleriert und bietet eine optimale Grundlage für eine rasche und gute Eiweißversorgung. Kasein ist der Proteingehalt in der Muttermilch, der zu Schmelzkäse verarbeitet wird und nicht in die Käsemolke eindringt.

Kasein kommt vor allem in Topfen und Käsesorten vor. Der Verdauungsprozess des Eiweißes dauert mehrere Arbeitsstunden und ist im Gegensatz zu anderen Eiweißen sehr zeitaufwendig. Das ist auch der Hauptgrund, warum manche Sportler es am Abend einnehmen, um eine nachtaktive Proteinversorgung des Körpers zu sichern. Außerdem sollte es einen eventuellen Eiweißabbau im Körper vermeiden oder drosseln.

Die Eiweißquelle ist eine Kombination aus 1/3 Molkenprotein und 2/3 Kasein. Das Gemisch vereint die guten Seiten beider Proteine. Eine sättigende Wirkung in Kombination mit einem großen Gehalt an BCAA und L-Glutamin gewährleistet eine gute Regenerierung der Muskel. Diese Eiweißkombination wird in der Regel von Körperbauern bei der Vorbereitung auf den Wettkampf eingenommen.

Es wird aus Hühnereier hergestellt und sein Wert hängt unmittelbar hinter dem Molkenprotein. Dies hat den großen Nachteil, dass das Eiweiß auch von Vegetarier und Veganer verzehrt werden kann, da es ausschließlich pflanzlicher Herkunft ist. Nicht alle Proteine, die mit der Ernährung aufgenommen werden, werden vom Organismus gleich gut ausgenutzt.

Einige der Proteine werden verdaulich gemacht, während ein anderer Teil unverdaulich abgesondert wird. Die verdaulichen Proteine werden durch die Magensäuren in kleine Aminosäurenketten oder Proteine zersetzt. In einem basischen Umfeld im Darm werden die Aminosäuren durch ein Enzym in ihre Einzelbausteine zersetzt. Im Falle einer unzureichenden Digestion werden die Eiweißreste oder das Peptid über den Kot abgesondert.

Die Aminosäurebausteine werden im Blutsystem wieder für die Eiweißbiosynthese zur Verfügung stehen. Wenn man die essentiellen Fettsäuren für die Eiweißbiosynthese wiederverwendet, spricht man auch von einem anabolischen Weg. Es besteht aber auch die Gefahr, dass die individuellen Fettsäuren im Gehirn nicht zum Eiweißaufbau eingesetzt werden, sondern in Form von Harnstoffen über die Leber abgespalten und über die Leber abgesondert werden.

Weil bei der Eiweißverwertung zwischen den anabolischen und katabolischen Bahnen zu unterscheiden ist, muss die Einteilung des Eiweißes in diese beiden Stoffwechselbahnen auch für den Heizwert berücksichtigt werden. Die Heizwerte sind nur für den Proteinanteil zu errechnen, der in den katabolischen Weg fließt und zur Bildung von Harnsäure oder Stickstoffabfällen beiträgt.

Die Proteingehalte, die der neuen Synthese von Eiweißen zur Verfügung gestellt werden, dienen in ihrer Gesamtheit als Baumaterial. Daher ist die allgemeine Rechnung, dass 1 Gramm Eiweiß zu 4 Kilokalorien führen, nicht richtig. Um so mehr Proteine in die Bio-Synthese des neuen Eiweißes fließen, umso weniger Kohlenhydrate gibt es. Vielmehr wird für die Eiweißsynthese Strom gebraucht, so dass bei der Aufnahme von Fettsäuren noch viel Wärme aufgenommen wird.

Zur korrekten Bestimmung des Brenn- und Nährwertes seines Eiweißes muss daher die Nettoverwertung von Stickstoff berücksichtigt werden. Je größer die Anzahl der Proteine ist, desto größer ist die Eiweißsynthese. Wenn jemand besonderen Wert auf die Herstellung von körpereigenen Proteinen lege, sollten Proteine mit einem hohen NNU-Wert verzehrt werden.

Dies ist ein Aminosäurekomplex, der die acht essenziellen Fettsäuren beinhaltet, die so an die Bedürfnisse des Menschen angepaßt sind, daß ein NNU-Wert von 99% erlangt wird. Welches Futter ist das optimale? Man fragt sich, welche Nahrungsmittel die Muskulatur am besten mit dem passenden Eiweiß versorgen.

Im Allgemeinen wird den Sportlern empfohlen, pro Kilo Gewicht wenigstens zwei g Eiweiß zu gewinnen. Ist das Eiweiß vor allem für den Eiweiß- oder Muskelaufbau bestimmt, wird die Betrachtung von NSU empfohlen. Danach sind Hühnereier mit einer Eiweißkonzentration von 48 Prozent die nahrhafteste Eiweißquelle. Der Kaloriengehalt pro Gewicht liegt bei 2,13. Damit gehört diese Eiweißquelle zu den kalorienärmsten.

Die zweite wichtige Eiweißquelle ist der Bereich des Fleisches und des Fisches. Die ungünstigste Eiweißquelle für die körpereigene Eiweißstruktur sind Muttermilch, Muttermolke und Casein. In diesem Fall sind es nur 16, was heißt, dass 84% des Eiweißes dem katabolischen Weg folgen und zersetzt werden. Soja-Protein hat auch einen relativ geringen NNU-Wert von 17, ist aber immer noch eine annehmbare Alternativquelle für Veganer.

Als Alternative können auch zusätzliche Aminosäurekomplexe eingesetzt werden, die den Vorzug einer raschen Verdaubarkeit und je nach Zusammenstellung der Einzelaminosäuren einen höheren Nährstoffgehalt und eine höhere Nährstoffkonzentration haben. Es ist sinnvoll, dass die Aminosäurenbausteine denen des Muskeleiweißes nachempfunden sind. Der Eiweißgehalt muss dem eigenen Bedürfnis entsprechend eingestellt werden. Bei Kohlenhydraten sind langgliedrige Kohlehydrate vorzuziehen, da die kurzgliedrige Kohlehydrate den Zuckerspiegel zu sehr anheben.

Für Öle und Fette sollten diejenigen mit ungesättigter Fettsäure bevorzugt werden, da sie vom Organismus besser genutzt werden können. Die Zeit der Aufzeichnung ist auch für das Recycling von Bedeutung. Das betrifft vor allem die Proteine, die zum Muskelaufbau vonnöten sind. Die besten Proteine nützen nichts, wenn sie nicht vom Organismus ausgenutzt werden.

Zu schnelles Einnehmen von Proteinen führt in der Regel zu einer unzureichenden Digestion. Wenn Sie gerade erst mit dem Muskelaufbau angefangen haben, sollten Sie Ihre Eiweißzufuhr allmählich erhöhen, um Ihren Organismus daran zu gewöhnt zu sein. Es war lange Zeit üblich, dass dem Organismus Proteine in einem kleinen Zeitraum unmittelbar vor und nach dem Sport zur Verfügung gestellt werden sollten, so dass der Großteil des Eiweißes in den Aufbaustoffwechsel gelangt.

Allerdings zeigten die Auswertungen von mehr als 40 Untersuchungen zur Wirkung der Proteinaufnahme auf die Muskulatur keine nennenswerten Differenzen zwischen Personen, die das Eiweiß innerhalb einer Trainingsstunde einnahmen oder mehr als zwei Wochen warteten. Es gibt jedoch Anzeichen dafür, dass eine gesteigerte Proteinaufnahme kurz nach dem Sport die Produktion neuer Proteine vorantreibt.

Ein weiterer Beweis dafür, dass die Eiweißsynthese erst sechs bis acht Stunden nach der Ausbildung richtig stimuliert wird.

von Michaela Herzog