Wie sind Fette Aufgebaut

Inwiefern ist das Körperfett aufgebaut? Fettsäuren entsteht durch ___________________________ und _______________________ mit Wasserabspaltung.
Von vier Komponenten: eine Glycerinmolekül und drei Fettsäuren. Fettsäuren besteht aus Glyzerin und Fettsäuren mit Wasserabspaltung.
Benennen Sie die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten für Speiseöle und -fette! z.B. als Aufstrich, zum Backen, zum Fritieren, zum Frittieren, etc.
Fette sind ein bedeutender Geschmacksstoffträger. Aber auch Fette liefern die doppelte Menge an Lebensenergie wie Kohlehydrate und Proteine.
Für das Brotfett sollten Sie (sparsam) Butterschmalz oder gar Garnierung benutzen, sonst sind Disteln, Olivenöl, Sonnenblumen oder auch Germöl vorteilhaft.

Die Fette haben eine ganz andere Struktur. Die Fette sind Ester von Carbonsäuren. Den Rest bilden Fette aus Glyzerin und einer oder zwei Fettsäuren. Worin besteht der Unterschied zwischen Fetten und Fettsäuren? Die mit der Nahrung aufgenommenen Fette werden in Form eines Triglycerids aufgebaut.

Die Fette in der Ernährung Die Fette in der Ernährung

Inwiefern ist das Körperfett aufgebaut? Fettsäuren entsteht durch ___________________________ und _______________________ mit Wasserabspaltung. Glyzerin ist ein dreiwertiges ________________________. Simply ungesättigte Fettsäuren have ______ double bond, multiple ungesättigte Fettsäuren have ______________________________________ double bond. Welches Speisefett und welche Speiseöle kennen Sie? Nennen Sie die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten für Speiseöle und -fette! Inwiefern ist das Körperfett aufgebaut?

Von vier Komponenten: eine Glycerinmolekül und drei Fettsäuren. Fettsäuren besteht aus Glyzerin und Fettsäuren mit Wasserabspaltung. Glyzerin ist ein dreiwertiger Wein. Simply ungesättigte Fettsäuren haben eine doppelte Bindung, mehrere ungesättigte Fettsäuren haben mehr als eine doppelte Bindung. Was für essbare Fette und Öle kennen Sie? z.B. Fett, Buttermargarine, Butterreinfett, Speck, Rapsöl, Sonnenblumenöl, Kokosnussfett, Palm-Kernfett,....

Benennen Sie die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten für Speiseöle und -fette! z.B. als Aufstrich, zum Backen, zum Fritieren, zum Frittieren, etc.

Lipide

Fette sind ein bedeutender Geschmacksstoffträger. Aber auch Fette liefern die doppelte Menge an Lebensenergie wie Kohlehydrate und Proteine. Das, was der Organismus nicht in Form von Fetten zur Energieerzeugung aufnimmt, wird zwischengespeichert. Außerdem kann zu viel Körperfett Krankheiten verursachen, und zwar dann, wenn es sich um eine Beeinträchtigung von Herzen und Blutkreislauf handelt. Achten Sie bei der Anwendung von Fetten darauf, dass Sie nicht immer die selbe Art von Fetten verwenden.

Für das Brotfett sollten Sie (sparsam) Butterschmalz oder gar Garnierung benutzen, sonst sind Disteln, Olivenöl, Sonnenblumen oder auch Germöl vorteilhaft. Besondere Aufmerksamkeit sollte man den so genannten verborgenen Fettsäuren in Würstchen, Käsen oder auch in der populären Nuss-Nougat-Creme schenken. Der Fettgehalt ist nicht gut ersichtlich. Die mit der Ernährung aufgenommenen Fette werden in Triglyceridform aufgebaut.

Das heißt, dass drei (= drei) Aminosäuren an ein Glyzerin (= Glyzerid) binden. An das Glyzerin gebundene Speisefettsäuren können unterschiedliche Strukturen haben. Man unterscheidet zwischen gesättigten Speisefettsäuren, ein- und mehrfachen ungesättigten Speisefettsäuren. Die lebensnotwendigen Speisefettsäuren werden als essenzielle Speisefettsäuren bezeichnet. Die Fette sind in wasserunlöslich, werden aber in Lösemitteln gelöst.

Fette können mit dem Emulgator eine Emulsion mit dem Medium des Wassers ausbilden. Es wird zwischen pflanzlichen und pflanzlichen Fettarten unterschieden. Pflanzenfette (z.B. Soja-, Oliven-, Sonnenblumenöl) sind Tierfetten (z.B. Butterschmalz ) vorgezogen, da Pflanzenfette in der Regel einen höheren Gehalt an ungesättigten, teilweise vom Organismus nicht selbst produzierten Säuren haben. Darüber hinaus haben diese Speisefettsäuren einen positiven Einfluss auf den Cholesteringehalt.

Tierfette haben einen großen Teil an gesättigten Säuren, die den Cholesteringehalt negativ beeinflussen und so Arteriosklerose fördern können. Denn der Mensch benötigt Fette, weil er wichtige Funktionen im menschlichen Leben wahrnimmt, z.B. als Energieträger, Überträger von fettlöslichen Vitaminen, Lieferanten von essentiellen Säuren, Kälteschutzmittel, Polster und Stützen. Darüber hinaus ist Fette ein Geschmacksträger und damit für den guten Geschmack vieler Gerichte mitverantwortlich.

Weil Fette eine konzentrierte Energiequelle sind, sollten sie möglichst wenig genutzt werden. Ein Gramm Körperfett ergibt 9,3 Kilokalorien. Oft ist Fette nicht unmittelbar erkennbar, z.B. in Würstchen oder Käsesorten (versteckte Fette). Von der Deutschen Gesellschaft für Ernährungswissenschaft (DGE) wird empfohlen, dass Jugendliche und Erwachsene täglich 55 bis 80 Gramm und Männer und Frauen über 65 Jahre nur 55 bis 60 Gramm einnehmen.

Die Fettsäure ist eine Naturverbindung und ein Baustein der Speisefette. Diese sind die Hauptkomponenten von Fetten. Nachdem die Fette durch Fette (Lipasen) gespalten wurden, können die Fette von den Darmschleimhautzellen absorbiert werden. Die langkettigen Säuren dringen dann in das lymphatische System ein, die kurzkettigen Säuren gehen über die Portalvene ins Herz und in die Haut. Man unterscheidet sie nach ihrer Länge (kurz-, mittel- und langkettig) und ihrer Zusammensetzung (gesättigt, ein- und mehrwertig).

Man unterscheidet sowohl sättigende als auch sättigende ( "einfache" und "mehrfache") Fette. Die Fette mit einem höheren Gehalt an kurzkettigen, ungesättigten Fettsäuren sind vor allem in Tierfutter vorzufinden. Die Fette mit einem höheren Gehalt an ungesättigten Säuren haben dagegen eine weichere oder flüssigere Beschaffenheit. Polyungesättigte Fette sind hauptsächlich in Pflanzenölen und Fischölen vorhanden.

Gerade bei polyungesättigten Säuren ist es besonders bedeutsam, dass es sich zum Teil um essenzielle Säuren handeln muss. Diese kann der Mensch nicht produzieren und muss sie über die Ernährung einnehmen. Diese sind unverzichtbar für die Funktionen und Strukturen der Zelle und für gewisse Körperprozesse. Nahrungsmittel mit einem höheren Anteil an essenziellen Säuren sind z.B: