Wie viel Protein

Protein und sein Zweck in unserem Körper

Was und wie oft Sie essen sollten, erfahren Sie hier? Die Proteinerschütterung nach dem Training ist oft fast ein Teil des Trainings. Es ist hoch, wenn die essentiellen Aminosäuren in einem ähnlichen Verhältnis in der Nahrung vorhanden sind, wie sie im menschlichen Organismus vorkommen. Neuere Studien zeigen, dass wir mehr Protein aufnehmen können, als wir dachten. Kaum ein anderes Thema ist so spaltend wie die Bestimmung der optimalen täglichen Proteinzufuhr.

Protein und sein Verwendungszweck in unserem Organismus

Fast jeder Sportler hat schon einmal davon erfahren, dass Protein ein bedeutender Muskelbaustein ist. An dieser Stelle möchte ich immer wieder darauf hinweisen, wie notwendig es ist, dass man genügend Protein zu sich nimmt. Aber gibt es zu viel des Guten? Was? Ist zu viel Protein für den Organismus überhaupt nachteilig?

Insbesondere Fitnesssportler verbrauchen (aus guten Gründen) oft viel Protein. Die Proteinerschütterung nach dem Sport ist oft beinahe ein Teil des Trainings. Übertreiben Sie es nicht mit den Zittern und dem ganzen Protein, aber es ist ein gutgemeintes Stück Rat, das Sie oft bekommen. Denn zu viel Protein belastet die Niere und ist auch sonst gesundheitsschädlich.

Ich möchte daher in diesem Beitrag erklären, warum Protein in unserem Organismus benötigt wird und ob zu viel Protein wirklich schlecht oder gar nachteilig ist. Letztendlich sollten Sie wissen, wie wichtig Protein ist. Eiweisse sind einer der drei Mikronährstoffe, aus denen unser Organismus Kraft schöpfen kann.

Es ist daher unerlässlich, eine ausreichend große Proteinmenge zu sich zu nehmen. 2. Protein ist aber vor allem für seine Rolle als Muskel-Baustein bekannt. Daher ist Protein bei Athleten besonders populär. Sie wissen, wie sehr ihre Muskeln gebraucht werden. Bei dieser Gruppe von Menschen ist daher der eine oder andere Proteinshake besonders populär, um eine ausreichend hohe Proteinversorgung zu gewährleisten.

Besonders diejenigen, die oft mit einem Protein-Shake zu sehen sind, werden früher oder später den gutgemeinten Rat bekommen, es nicht zu übertrieben. Schließlich ist zu viel Protein für den Organismus nachteilig. Zuviel Protein schädigt die Niere und fördert verschiedene klinische Bilder. Doch an dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass eine ausreichende Proteinmenge für Ihren Organismus sehr bedeutsam ist.

Viele Menschen schätzen die benötigte Proteinmenge erheblich. Wegen ihrer Essgewohnheiten oder vielleicht auch aus Besorgnis über zu viel Protein verbrauchen sie nicht genug Protein. Manche Menschen riskieren vielleicht auch einen Proteinmangel. Aber wie viel Protein ist genug? Bei Sportlern beträgt die Mindestmengenempfehlung etwa 1,5 g Protein pro kg Gewicht.

Für einen 80kg-Mann sind das 120 g Protein pro Tag. Bei einer Ernährung ist es gar Sinn, 2,5 g Protein pro kg Gewicht zu verzehren, um den Muskelaufbau zu optimieren. Besonders verbreitet ist die Behauptung, dass viel Protein schlecht für die Niere ist.

Menschen, die zu viel Protein zu sich nehmen, belasten ihre Nerven, was auf Dauer zur Entstehung von Nasensteinen oder gar zum kompletten Versagen der Nerven führt. Zahlreiche Untersuchungen haben mittlerweile jedoch gezeigt, dass die Proteinzufuhr in oft empfohlener Menge von 1 bis 3 g für die Leber vollkommen ungefährlich ist. In einer bekannten Untersuchung aus dem Jahr 2007 wurde nicht nur bewiesen, dass bei einer Verzehrempfehlung von 1,4 bis 2 g Protein nicht nur keine schädlichen Wirkungen auf den Organismus und insbesondere die Leber, sondern auch auf die Gesundheit zu erwarten sind (Link zur Untersuchung von Kampell u. a. (2007)).

Aber auch der Einfluß vieler Proteine auf andere Krankheiten (Alzheimer, Krankheit, Borreliose, Krebs) konnte meines Wissens bisher nicht nachgewiesen werden. Wichtige Anmerkung: Natürlich ist es immer äußerst notwendig, genug zu saufen. Müssen die Nerven funktionieren, benötigen sie genügend Nierenwasser. Also tun Sie etwas Gutes für Ihre Niere, und nehmen Sie genügend zu sich!

Es ist jedoch nicht gänzlich auszuschließen, dass zu viel Protein sich negativ auf unseren Organismus auswirkt. Seien es, weil zu viel von allem an sich nicht gut ist oder weil zu viel von einem zu wenig Platz für andere wesentliche Sachen hat. Mit solchen grösseren Quantitäten jedoch spreche ich über Dosierungen von mehr als 4 g pro Kilogramm Korpus.

Es gibt kein Grund für so große Proteinmengen. In der Tat bin ich mir keiner Untersuchung bewusst, die einen Vorteil von mehr als 2,5 g Protein pro kg des Körpergewichts gezeigt hat. Außerdem muss man sich wirklich bemühen, solche Stückzahlen zu erwirtschaften. Wenn ich diesen Beitrag verfasse, bin ich etwa 93 Kilo schwer.

Vier Gramme pro kg sind 372 g Protein, das ich verbrauchen müsse. Dies sind etwa drei Kilo fettarmer Quark oder etwa 1,3 Kilo Fleisch. Es ist für mich lächerlich, dass ein normaler Mensch eine solche Anzahl von proteinhaltigen Nahrungsmitteln regelmässig einnimmt. Mit den Mengen und dem Kaloriengehalt, wie kann man noch viel Raum für andere wertvolle Inhaltsstoffe schaffen?

Vor allem über einen langen Zeitabschnitt und natürlich auch für eine Diät, die (fast) ausschliesslich auf Protein als Energiequelle basiert. Kohlehydrate und Fettsäuren werden weitgehend eingespart, um so wenig wie möglich zu verbrauchen. Insbesondere aber wird vom Organismus als lebensnotwendiger Bestandteil ausreichend viel Körperfett eingenommen.

Im Falle bestimmter Krankheiten oder anderer Proteinunverträglichkeiten kann auch zu viel Protein nachteilig sein. Die Proteinunverträglichkeiten sind oft auf die erworbenen Allergieerkrankungen zurück zu führen. Aber es gibt auch unterschiedliche klinische Bilder, die mit einer Immunreaktion auf gewisse Eiweiße verbunden sind. Mach dir keine Gedanken über zu viel Protein. Meistens konsumieren die Menschen zu wenig Protein statt zu viel.

Der vielfach befürchtete negative Effekt vieler Proteine ist in normaler Menge und auch in größerer Menge nicht feststellbar. Vielmehr sind deutlich die positiven Auswirkungen einer adäquaten Proteinversorgung auf häufige Krankheiten wie Zuckerkrankheit und hoher Blutdruck belegt. Ihre Abwehrkräfte profitieren auch von einer angemessenen Proteinversorgung.

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