Fettfresser

Karnitin kommt vor allem in roten Muskeln, vor allem in Schaffleisch und Lamm sowie in Blutkonserven vor.
Die Triglyceride fließen vorerst nur im Kreislauf und es werden laufend neue Fettteilchen aus dem Futterbrei zugegeben.
Es kommt vor allem in Rind, Hühnerbrustfilet, Hähnchenei, Kuhfladen, Walnüssen, Weizenvollkornmehl, Maismehl, ungeschältem Vollkornreis und Bohnen vor.
Am aktivsten ist das menschliche Gehirn, und dort wird eine enorme Menge an Fetten benötigt, nämlich die besonders langen Ketten mit mehr als 16 Kohlenstoffen.
Karnitin ist eine der wichtigsten fettlösenden Stoffe und eine ausgeprägte Stressbewältigungssubstanz.

Thyroidhormone, die wie Fettesser wirken. Ganz gleich, ob Fettverzehrkapseln oder Abführmittel. Manche mögen überrascht sein, aber ich würde Kühe als "Fettfresser" bezeichnen, da die Symbiose mit Darmbakterien einen großen Teil der von Pflanzen aufgenommenen Energie in Fett umwandelt und absorbiert. Eine sehr wichtige Komponente unserer fettessenden Herausforderung ist es, das richtige Wasser zu trinken. Nicht nur ein fettiger Esser: roter Pu-Erh-Tee.

Karnitin, die Nr. 1 unter den Fettverzehrern.

Karnitin kommt vor allem in roten Muskeln, vor allem in Schaffleisch und Lamm sowie in Blutkonserven vor. Hühnerfleisch hingegen ist arm an Karnitin, während pflanzliche Nahrungsmittel wenig oder gar kein Karnitin haben. Durch den Verzicht auf L-Carnitin kommt es zu keiner Verbrennung von Fetten in den Organismus. Nun muss das Frittierfett zu den Zellverbrennungsanlagen, den sogenannten Midochondrien, transportiert werden, um dort zu verbrennen.

Die Triglyceride fließen vorerst nur im Kreislauf und es werden laufend neue Fettteilchen aus dem Futterbrei zugegeben. Dadurch steigt der Blutfettgehalt stetig an und Fette oxidieren unter dem Einfluß freier Radikale. Um dies zu verhindern, muss das Schmierfett in die Zelle transportiert werden. Dies wird durch Karnitin, besser gesagt L-Carnitin, das vor allem im roten Muskelgewebe vorkommt.

Es kommt vor allem in Rind, Hühnerbrustfilet, Hähnchenei, Kuhfladen, Walnüssen, Weizenvollkornmehl, Maismehl, ungeschältem Vollkornreis und Bohnen vor. Wodurch wird L-Carnitin hergestellt? Carnitine wird durch zwei Fermente an der Innen- und Außenmembran der Zellmembranen gebildet. Denn nur so erreichen die besonders langgliedrigen Fett-Moleküle die mitochondrialen, die Heizkessel der Kammer, um Energie zu erzeugen.

Am aktivsten ist das menschliche Gehirn, und dort wird eine enorme Menge an Fetten benötigt, nämlich die besonders langen Ketten mit mehr als 16 Kohlenstoffen. Bei übergewichtigen Menschen mit Pectorisproblemen wird viel zu wenig Körperfett im Herzen verbrannt, auch wenn es im Überfluss vorhanden ist. Infolgedessen ist die Sauerstoffzufuhr zum Herzen zu niedrig, da nur durch den Verbrennungsprozess während der Energiegewinnung genügend Luftsauerstoff in die Zellen des Herzens fließt.

Karnitin ist eine der wichtigsten fettlösenden Stoffe und eine ausgeprägte Stressbewältigungssubstanz. Der Körper braucht mehr Fette und damit mehr Carnitine. Durch die Schutzzellmembran erreicht L-Carnitin das Gewebe sehr rasch aus dem Verdauungstrakt in das Cytosol, das wäßrige Körperinnere . Karnitin ist extrem wertvoll für die Verbrennung von Fetten und wird daher kaum von den Nervenzellen abgesondert.

Etwa 90 % des Carnitins werden in den Blutkreislauf zurückgeführt. Carnitine braucht die Unterstützung von Vitaminen der Formel 3 und des Eisens, um effektiv zu sein. Bügeleisen sichert den Transport von Sauerstoff im Blutsystem, ohne den keine Verbrennungen ablaufen. Wenn das Ziel ist, Körpergewicht durch Bewegung und Ernährung zu verlieren, wird L-Carnitin manchmal als Nahrungsergänzung zur Erzielung eines höheren Fettsäureumsatzes vorgeschlagen, da der Metabolismus bei übergewichtigen Menschen in der Regel nicht an ihre körperlichen Leistungen angepaßt ist.

Allerdings ist Karnitin allein kein Heilmittel gegen Fettablagerungen. Für die Wirksamkeit von L-Carnitin ist eine ausreichende physische Aktivität erforderlich. In den meisten Fällen gibt es einen weiteren Anlass für eine ungenügende Verbrennung von Fett. Eines der Hauptprobleme vieler Verdickungsmittel ist, dass sie viel zu wenig mitochondriale Stoffe für die Beta-Oxidation (Fettverbrennung) haben. Die Zahl der fettabbauenden Zellmitochondrien nimmt umso mehr ab, je weniger man sich bewegt und je schlimmer man sich ernähert, umso mehr nimmt sie auf bis zu 100 oder gar nur 80 ab Gut ernährte Muskeln haben bis zu 1.000 Stück zu.

In solchen FÃ?llen wird die FÃ?higkeit, Fett zu verbrennen, um bis zu 90 % reduziert. Um so mehr Bewegung ein Mensch macht und um so besser ist die Ernährung, um sie zu vergrößern und damit stärker zu machen, sind seine Mitochondrien. 2. Durch eine entsprechende Umschaltung erhöht sich auch die Zahl dieser Brennräume rapide (teilweise innerhalb einer knappen Viertelstunde).

Bei zu wenig mitochondrierten Tieren ist alles Verhungern und Naschen nutzlos, auch wenn manche Diätpäpste immer noch auf reine Kalorienzählung angewiesen sind. Weitere verwelkende Milchsäurebakterien werden wegen fehlender Nutzung "geschlossen". Noch geiziger ist der Organismus mit seinen Energiereserven und dem Verlangen nach Kohlenhydraten mit rasch löslichem Glukosegehalt (Süßigkeiten, leichte Backwaren), um den Energieverbrauch zu sichern.

von Michaela Herzog