Magistrate Wien

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Gemäß der Verfassung der Stadt Wien wird der Stadtrat der Landeshauptstadt Wien[2][3], seit 1920 auch das Büro der Bezirksregierung Wien[1], aus dem Oberbürgermeister, den Gemeinderäten (derzeit Bezirksregierung und Senat Haupl. v. H.), dem Magistratsvorsitzenden (ebenfalls Bezirksamtleiter[4]) und der dazugehörigen Zahl der Beschäftigten gebildet. Die Stadtverwaltung ist zuständig für die Geschäftsführung der Stadtverwaltung und des Bundeslandes Wien sowie für die Behandlung behördlicher Belange, soweit diese nicht anderen Stellen übertragen werden.

5] Er ist auch das Bezirksamt für Wien. Seit 1783 gibt es den Ausdruck Richter für eine in Wien operierende Instanz. Dem Richter gehören an: der Oberbürgermeister als Präsidium (seit 1994: Herr Dr. med. Michael HÄUPL ); die amtierenden Gemeinderäte, die die Unternehmensgruppen leiten[6]; der Magistratsleiter als Chef des ganzen Innendienstes (derzeit: Dr. med. Dr. iur.): der Bürgermeister: Die vorhandenen kommunalen Abteilungen und Unternehmen sind je einer der nachfolgenden (derzeit sieben) Unternehmensgruppen[15] unter der Leitung eines Stadtrats (dzt.

Heutzutage heisst die Magistrale 7 nur noch Culture, die Magistratsbibliothek im Stadthaus, das Archiv als Magistratsarchiv ist nun die Magistrale 8 und die Museumsabteilung existiert nicht mehr, da das Wienmuseum als separate öffentliche Einrichtung aus dem Stadtrat ausgliedert wurde. Der Direktor des Stadtrates (intern: "der Geschäftsführer"), der jedem Mitglied des Stadtrates (mit Ausnahme des Rechnungshofes) und der nachgeordneten Stadtverwaltung den Auftrag erteilt, ist für den "internen Dienst" des Gesamtrates zuständig (Personaleinsatz, Arbeitsorganisation, Dienstordnung etc.).

Die Direktorin des Magistrats, die auch als Direktorin des Staatsamtes agiert, berichtet dem Oberbürgermeister und Gouverneur selbst. seit 1945: Das Magistratsbüro (Abkürzung: MD) beherbergt organisatorische Einheiten, die für den ganzen Richter arbeiten: das Präsidialamt (MD-P), das die offiziellen Gäste und Vertretungen des Bürgermeisters und der Stadtverordneten vertritt, Zeremonien, das Dekorationsbüro (vulgo "Ordensvergabe") und die Bereitstellung von repräsentativen Räumen im Bürgermeisteramt für Events aller Couleur (früher: Präsidialamt),

Klimaschutz-Koordination (MD-KLI), die Personalabteilung der Berliner Wiener Stadtwerke für die formalen Personalagenda derjenigen Beschäftigten der städtischen Versorgungsbetriebe, die nicht bei den Stadtwerken beschäftigt sind, aber nach wie vor im "öffentlichen Dienst" sind. Das kommunale Ressort ist auf gewisse Gebiete des Öffentlichen Dienstes ausgerichtet (z.B. Gebäudepolizei, Handelsrecht, Jugend angelegenheiten, Gesundheitsfürsorge, Verkehrsregulierung, usw.).

In der jetzigen Aufgabenverteilung[16] für die Landeshauptstadt Wien, die der Oberbürgermeister (noch nicht gewählt) oder der Oberbürgermeister mit Genehmigung des Gemeinderats beschließt, ist die Aufgabenverteilung auf die Ressorts festgelegt. Ein Teil der Haupttätigkeitsbereiche des Magistrates wurde als (Richter-)Unternehmen umdefiniert oder in verschiedene rechtliche Formen aus dem Richter herausgelöst.

Das offizielle und gebräuchliche Kürzel für kommunale Verwaltung ist M. A., gefolgt von der Zahl der Abteilungen in arabischer Sprache. Im Stadtrat sind neben den kommunalen Ämtern die folgenden Ämter als Unternehmen gemäß 71 der Verfassung der Landeshauptstadt Wien organisiert: Ihre Mitarbeiter sind im Dienstplan der Landeshauptstadt Wien aufgeführt, ihr Haushalt ist vom Stadtrat zu bewilligen, sie bewirtschaften direkt kommunales Vermögen.

Diese sind nicht zu verwechseln mit gesellschaftsrechtlichen Gesellschaften, die vollständig aus dem Stadtrat herausgelöst wurden und sich im Besitz der Landeshauptstadt Wien befinden ("privat"), wie die Wiener Linien oder deren Mütter. In der Vergangenheit wurden die Wienerstadtwerke als "Magistratsbetriebe" in einer der Unternehmensgruppen des Stadtrates geführt. Darüber hinaus verfügt die Landeshauptstadt Wien über Gesellschaften, die nicht aus der Administration herausgelöst, sondern von Beginn an privatrechtlicher Natur sind; die Wien Holdinggesellschaft, die der Finance, Economic and International Business Group unterstellt ist, wird für sie als Konzernhauptsitz erbaut.

In den 23 Stadtbezirken Wiens gibt es neben den Fachabteilungen 19 Stadtteilbüros. Du berichtest dem Direktor des Magistrats. Auch die ( "politische") Bezirksverwaltung und die Bezirksvertretung, die nicht dem Gemeindeamt vorsteht, haben ihren Sitz im eigenen Stadtteil in den Kreisen 4, 6 und 8, deren Bezirksbüro sich in den benachbarten Kreisen 5, 7 bzw. 1 wiederfindet.

Folgende Tagesordnungen wurden aufgrund der Gesetze des Bundeslandes Wien vollständig aus dem Stadtrat ausgegliedert: Fondssoziales Wien: Viele gesellschaftliche Aufgaben wurden nach und nach an den am 1. Januar 2002 gegründeten Fondssoziales Wien[28][29] (Direktor: Dr. med. Peter Hacker) gemäß dem österreichischen Landes-Stiftungs- und Fondsgesetz[27] auslagert. Nach wie vor untersteht er der Social Business Group des Magistrates, ist aber nicht Teil des Magistrates selbst.

Die Senatsverwaltung in publico-politicis et oeconomicis (die aktuelle Verwaltung der Stadt unter der Leitung des Bürgermeisters, mit 12 Stadträten), der Senat für Ziviljustiz (mit 18 Stadträten) und der Senat für Strafjustiz (mit 12 Stadträten). Weitere 83 Funktionäre, vom Kanzler bis zum Gerichtsvollzieher, waren den 42 Magistratsmitgliedern unterstellt.

Bis 1804 und ab 1806 war die Autorität als Richter der kaiserlich-königlichen Familie bekannt. Hauptstadt und Sitz der Gemeinde Wien, ab 1919 mit dem Titel Stadtdirektor. Der Stadtrat ist seit Inkrafttreten der Verfassung am 10. 11. 1920 auch das Büro der Regierung des Landes Wien; die Einzelheiten wurden in der Verfassung der Gemeinde Wien festgelegt, die am 18. 11. 1920 in Kraft trat und das kommunale System des Frühjahrs 1920 fortsetzte.

1939 führt das NS-Regime eine Aufteilung in neun Hauptbereiche ein; 1946, unter Oberbürgermeister Dr. med. Theodor Körner, kehren sie 1933 in das Organigramm zurück. Auch die Aufteilung des Gemeinderates in Unternehmensgruppen, die aus mehreren kommunalen Abteilungen bestehen und von Gemeinderäten geleitet werden (nach 1945 waren es bis zu zwölf), veränderte sich je nach politischem Interesse, unter anderem durch die Koalition der herrschenden Sozialdemokratie mit der Österreichischen Volkspartei nach 1945 oder, wie bisher, zum ersten Mal mit den wienerischen Gruenen.

Die kommunalen Unternehmen (siehe oben) teilen sich ebenfalls in Businessgruppen auf. Anders als andere Landeshauptmänner in Wien ist der Oberbürgermeister von Wien traditionell nicht selbst für eine Abteilung zuständig, sondern der Vorgesetzte des Magistratsleiters und seiner Mitarbeiter. Gemäß dem Gesetz über das Archiv der Republik Wien sind die Akten des Stadtrates dem Staatsarchiv der Republik Wien (MA 8) zur Aufbewahrung vorzulegen, wenn sie dauerhaft aufbewahrt werden sollen.

Betriebe, die nicht einer spezifischen Dienststelle zugeordnet werden können, weil sie z.B. aus einer anderen Zeit kommen als heute, werden im Lager unter einer erfundenen Zahl über 100 aufbewahrt, z.B. MM 116: Bestand des Wehrdienstes, in dem sich die historischen Wehrpflichtformulare, Heimrollen, der Auslandsindex und dergleichen befinden.

Es gibt das Austrian Museum für Christliche Dekoration exists only in the Austrian sitecomMA 2412 Félix Czeike: Geschichtliches Lexikon Wien, volume 4, Cremayr & S. 126, Vienna 1995, S. 9. Historie der Stadtverwaltungen der Stadt Wien während der Legislaturperioden 1969-2005 Wiens und Wiens Stadtarchiv ( "Magistratsabt. 8"), Wien 2007 (Publikationen des Magistrats und des Landesarchivs).

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